Dr. Klaus Murmann, Ehrenvorstand der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw), Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Sauer Holding GmbH
„Was wir heute in der Nachwuchsförderung versäumen, wird uns später teuer zu stehen kommen. Jetzt ist die Zeit zu handeln. Die neue CSR-Initiative „Studienkompass“ bietet Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen hervorragende Möglichkeiten, sich wirkungsvoll zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Wir laden tatkräftige Partner ein, sich dieser starken Initiative anzuschließen. Gemeinsam erreichen wir mehr!“
Frank Riemensperger, Vorsitzender der Accenture Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz, Vorstandssprecher der Accenture-Stiftung
„Die unabhängige Evaluation unserer Erfolgsinitiative STUDIENKOMPASS belegt, dass das Programm - wie sein Name verspricht - Schülern als Wegweiser an die Hochschule dient. Fast alle unserer Geförderten studieren! Ein großartiges Ergebnis und Grund für viele neue Förderer, sich zu beteiligen!
Dr. Tessen von Heydebreck, Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bank Stiftung
„Nicht erst seit PISA wissen wir, dass wir mehr tun müssen um die Potentiale junger Menschen für mehr Bildung stärker zu fördern. Der „Studienkompass“ zeigt konkrete Möglichkeiten dafür auf und hilft jungen Menschen ganz persönlich, um ihnen neue Studien- und Berufsperspektiven zu öffnen. Die individuelle Unterstützung dient der Ermutigung und Begleitung, wenn der Weg nicht vertraut ist und Hilfe von zuhause nicht gegeben ist. Ganz im Sinne unserer Stiftung wird damit wirksame „Hilfe zur Selbsthilfe“ geleistet.“
Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Vorsitzender Kuratorium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)
„Wenn die deutsche Wirtschaft im internationalen Wettbewerb bestehen will, brauchen wir mehr junge Menschen, die ein Studium erfolgreich abschließen. Der „Studienkompass“ unterstützt Schüler, ihre Interessen und Stärken zu erkennen und auf dieser Grundlage gezielt ein Studium anzugehen. Dabei sollen vor allem diejenigen erreicht werden, bei denen eine akademische Ausbildung aufgrund ihrer familiären Situation nicht vorgezeichnet ist. Dies halte ich für ganz besonders wichtig und unterstützungswert.“