Wir freuen uns über die Unterstützung an Schulen in den STUDIENKOMPASS-Regionen.
Hier einige Stimmen:
„Als Lehrer ist es unsere Aufgabe, Schülern zu helfen, das Beste aus ihrer Zukunft zu machen. Wenn dies bedeutet, dass sie dafür familiäre Bildungstraditionen durchbrechen müssen, ist Unterstützung ganz besonders gefragt. Mit dem STUDIENKOMPASS haben wir hervorragende Erfahrungen gemacht. Zahlreiche Schüler unseres Gymnasiums sind seit 2007 Teilnehmer des Programms und viele studieren jetzt sogar schon.“
Peter Völkner, Lehrer und Berufskoordinator am Emil-Krause-Gymnasium in Hamburg
„Als Lehrer/in ist man vor allem darauf bedacht, dass die eigenen Schülerinnen und Schüler den inhaltlichen Anforderungen des Abiturs gerecht werden und die Prüfungen bestehen. Es ist beruhigend zu wissen, dass ein Programm wie der STUDIENKOMPASS ihnen Orientierung bietet, sie auch nach dem Abitur weiter betreut und ihnen später hilft, an der Universität Fuß zu fassen.“
Dr. Steffi Missal, Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Gesamtschule, Beeskow bei Frankfurt (Oder)
„Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich mit ihren Zukunftsfragen allein gelassen. Häufig kann auch das Elternhaus nicht weiterhelfen, und in der Schule fehlen Zeit und Ressourcen, um jedem Schüler bzw. jeder Schülerin gerecht zu werden. Für unser Mädchengymnasium ist es daher sehr wichtig, dass es den STUDIENKOMPASS in Bayern gibt, denn der Bedarf an professioneller Studien- und Berufsorientierung ist groß.“
Dr. Johann Lindner, Schulleiter des Marien-Gymnasiums der Schulstiftung der Diözese Regensburg